Hochbegabte Kinder

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Hochbegabte Kinder

Beitragvon E-Bär » 12.04.2008 17:34

Ich habe ein Hochbegabteskind in meiner Gruppe. Habt Ihr vielleicht Tipps wie ich dieses Kind besonders fördern kann? Es geht im Sommer in die Schule und weiß oft nicht was es machen soll, weil er alles schon kennt und ihm das zu einfach ist.
E-Bär
 
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Beitragvon eon_tobias » 12.04.2008 18:46

hi!
hochbegabte kinder haben fast immer eine enorme lerninsel im entsprecheden bereich (meistens kogitiv, sonst würden wir sie oft nicht hochbegabt nennen, sondern behindert!!)
das heisst auf der anderen seite, dass es andere bereiche gibt, in denen man die kinder durchaus weiter bringen kann (z.b. im emotionalen oder sozialen bereich)
schau dir das kind doch unter diesem blickwinkel nochmal an. in welchen bereichen braucht es die förderung mehr als im kognitven?

bestimmte übungen kann ich dir da so pauschal auch nciht sagen, ich kenne ja die situation des kindes nicht näher.

weitere infos findest du aber wie immer aufm deutschen bildungsserver:
http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=818

du kannst dich darüber gerne auch mal mit einem heilppädagogen unterhalten, wenn du einen kennst ;)
denkbar wären eventuell auch die mobilen sozialen hilfen deren einsatz in der regel für die einrichtung sowie die eltern kostenfrei sind :)

lg
tobi
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Hochbegabt = behindert?

Beitragvon Piroska » 28.01.2009 18:47

Hallo Tobias,

Dein Zitat "Natürlich lasse ich mich von guten Argumenten gerne eines besseren belehren! " nehme ich gerne wörtlich, denn deine Meinung über hochbegabte Kinder und ihre Förderung entspricht keinesfalls der Realität.

Hochbegabte Kinder sind keinesfalls als behindert anzusehen. Sie haben einfach eine spezielle Begabung, hier im intellektuellen Bereich (denn so wird die allgemeine Hochbegabung definiert). So wie Oliver Kahn und Boris Becker hochbegabt im sportlichen Bereich sind, ist ein hochbegabtes Kind in der Lage, schnell zu denken, viel Wissen aufzunehmen, kreative Lösungen zu finden usw. (Merkmallisten findest du ja sicherlich zu hauf im Internet...)

Ich erkläre es Kindern gerne so: es gibt Kinder, die schnell rennen können, andere sind wahre Akrobaten, manche können schon früh supertolle Lieder auf dem Klavier spielen, manch ein Kind erzählt tolle Geschichten oder lustige Witze... und DU denkst sehr schnell und interessierst dich für ganz viele Sachen, für die sich vielleicht eher ältere Kinder interessieren, liebst es dich sprachlich auszudrücken und zu forschen...Kinder verstehen so eine Erklärung ganz schnell, nur viele Erwachsene haben damit Probleme ;-)

Keinesfalls sollte man aber die kognitive Seite eines hochbegabten Kindes unterdrücken oder bremsen oder beiseite wischen.
Man würde auch einem begabten Fußballanfänger nicht den Ball wegnehmen, wenn er oft damit übt, nicht wahr?
Die kognitive Seite eines HB-Kindes gehört zu ihm wie alle anderen Eigenschaften. Man muss dieser Eigenschaft genauso gerecht werden wie den körperlichen oder seelischen oder sozialen Eigenschaften dieses Kindes.
Bei einem HB-Kind nach den vermeintlichen Defiziten zu suchen und nur diese zu fördern, ist ein Fehler. Man kann bei einem HB-Kind - und eigentlich bei allen anderen Kindern auch - nur Unterstützen, wenn man die Stärken des Kindes akzeptiert und ebenfalls fördert.
Außerdem ist es oft so, dass die angeblichen Schwächen des HB-Kindes garkeine sind. Beispiel: ein Junge möchte sich nicht körperlich mit anderen Jungs auseinandersetzen, wenn es um die Benutzung von Spielzeug geht. Er geht lieber zu einer Erzieherin und bittet sie um Hilfe, um die Auseinandersetzung zu einem friedlichen Ende zu bringen. Dies zeigt, dass dieses Kind eigentlich sozial sehr weit entwickelt ist, denn es ist in der Lage, Aggressionen zu vermeiden und verbal zu lösen.
Dennoch kann es sein, dass genau dieses Verhalten ihm dann als fehlende soziale Kompetenz zur Last gelegt wird: er kann sich ja garnicht durchsetzen, er gibt immer nach - und wie soll das in der Schule weitergehen, wenn er nicht zurückschlagen will!

HB-Kinder fallen auch oft in der Kita auf, weil sie wenig Kontakte haben und in der Gruppe nicht so richtig integriert sind.
Aber: ist das ein Wunder, wenn sie sich z.B. für Dinge interessieren, die Gleichaltrige nicht verstehen? Wenn sie sich verbal schon so gewählt ausdrücken können, dass die Gleichaltrigen passen müssen?
Es ist hier nicht die Lösung, diese HB-Kinder mit aller Macht zu "integrieren". Sie haben oft etwas andere Bedürfnisse und man kann durchaus auch in der Kita darauf eingehen, es ist garnicht so schwierig.
Und man kann Themen und Projekte und den Tagesablauf leicht anpassen, so daß auch diese Kinder weitgehend "dazugehören".
Darüber aber hier auch noch zu schreiben, würde den Rahmen sprengen.

Ich wollte vor allem darauf hinweisen, dass hochbegabte Kinder keinesfalls "verkehrt" sind oder arme, defizitäre Wesen.
Sie sind Kinder wie alle anderen auch und sie sind auch anders- wie jedes Kind für sich anders ist.
Die Lösung ist nicht die Anpassung, sondern die Lösung ist, jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit und eigenständigen Charakter zu sehen, mit allen seinen Facetten. Das Kind dort abholen, wo es steht und nicht dort hintragen, wo es scheinbar stehen sollte.


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Beitragvon eon_tobias » 29.01.2009 21:30

Ich wollte vor allem darauf hinweisen, dass hochbegabte Kinder keinesfalls "verkehrt" sind oder arme, defizitäre Wesen.
Sie sind Kinder wie alle anderen auch und sie sind auch anders- wie jedes Kind für sich anders ist.


genau so definiere ich jedes behinderte kind oder nennen wir es eben kind mit besonderen bedürfnissen. ich wollte eben nur darauf hinweisen, dass sich bei hochbegabten kindern viele viele leute immer nur den kognitven bereich sehen und den rest vergessen (weil das wissen ja positiv ist) während bei einem kind mit einer anderen lerninsel dies teilweise sehr wohl als behinderung angesehn wird (z.b. die kinder mit lernbehinderung, die teilweise aber unheimlich sozial und emotional superweit sind, kein mensch spricht aber von emotional hochbegabt...). ich bin auch nicht dafür den kognitiven bereich zu vergessen, doch man kann auch in allen anderen bereichen mit ressourcen arbeiten.

nicht zuletzt kommt auch in der heilpädagogikausbildung hochbegabung vor...
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Nicht ganz...

Beitragvon Piroska » 03.02.2009 21:19

Für mich ist ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Ausdruck "behindertes Kind" und "Kind mit besonderen Bedürfnissen".
Ein behindertes Kind wird durch diese Definition vor allem mittels Defiziten definiert - wobei ich nicht bestreite, dass diese Kinder natürlich auch spezielle Begabungen haben wie alle Kinder.
Auch für mich wäre der Ausdruck "Kind mit besonderen Bedürfnissen" treffender, so wie es auch in den englischsprachigen Ländern genannt wird.

Dass viele Menschen nur die kognitive Seite eines hochbegabten Kindes sehen, kann ich nur insofern bestätigen, dass in den meisten Köpfen immer noch Hochbegabung mit Hochleistung gleichgesetzt wird.
Die aber, die mit hochbegabten Kindern direkt zu tun haben, wissen dass sich eine Hochbegabung nicht unbedingt durch überdurchschnittliche Leistungen äußern muss.

Was ich gerne wissen würde: woher kommt der Begriff "Lerninsel"?
So würde ich nur ein Kind einsortieren, dass eine Teilbegabung hat, z.B. im mathematischen Bereich.
Die meisten intellektuell hochbegabten Kinder (der Bereich, über den wir hier sprechen) sind in vielen Bereichen begabt und sensibel, Inselbegabung würde ich das nicht nennen.

Übrigens, ja aber doch, der Begriff "Emotional hochbegabt" ist mir als Begriff durchaus geläufig, vielleicht besser umschrieben durch eine überdurchschnittliche Empathiefähigkeit. Auch dies ist bei hochbegabten Kindern sehr oft anzutreffen.

Das das Thema Hochbegabung in der Heilpädagogik vorkommt, ist mir tatsächlich neu. In der Erzieherinnenausbildung kommt es jedenfalls nicht vor, auch nicht bei den Lehrern und nicht bei den Kinderärzten.
Wird es dort wirklich ausführlich behandelt oder kommt es eher am Rande vor?

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Re: Nicht ganz...

Beitragvon justine » 04.02.2009 02:09

Auf das PC gehe ich an der Stelle nun mal nicht ein..

Aber zu den folgenden Zeilen möchte ich etwas anmerken:
Piroska hat geschrieben:Das das Thema Hochbegabung in der Heilpädagogik vorkommt, ist mir tatsächlich neu. In der Erzieherinnenausbildung kommt es jedenfalls nicht vor, auch nicht bei den Lehrern und nicht bei den Kinderärzten.
Wird es dort wirklich ausführlich behandelt oder kommt es eher am Rande vor?

Wieso kommt das Thema Hochbegabung nicht in der Erzieherausbildung vor? Liegt doch am Lehrplan des jew. Bundeslandes und dann auch wieder an den Fachschulen selbst. Kann man also nicht verallgemeinern.
Und auch an der Uni gibt es Seminare und Vorlesungen zu diesem Thema!!

Wo du deine Informationen her hast, ist mir aktuell schleierhaft.
Liebe Grüße,
Justine
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Beitragvon Fleur » 16.02.2009 22:55

Die hochbegabten Kinder, die ich bis jetzt in meiner Gruppe hatte, waren alle von speziellen Institutionen getestet worden und ich habe zusammen mit den Psychologen weitere Schritte zur Förderung festgelegt und mir auch Tipps geholt, wie ich das Kind "sachgemäß" beschäftigen kann, damit es nicht zu langweilig wird im Kindergarten.
Z.B.mit zusätzlichen Angeboten speziell für dieses Kind in der Lernwerkstatt.
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Re: Nicht ganz...

Beitragvon Piroska » 16.03.2009 22:30

justine hat geschrieben:Auf das PC gehe ich an der Stelle nun mal nicht ein..

Aber zu den folgenden Zeilen möchte ich etwas anmerken:
Piroska hat geschrieben:Das das Thema Hochbegabung in der Heilpädagogik vorkommt, ist mir tatsächlich neu. In der Erzieherinnenausbildung kommt es jedenfalls nicht vor, auch nicht bei den Lehrern und nicht bei den Kinderärzten.
Wird es dort wirklich ausführlich behandelt oder kommt es eher am Rande vor?

Wieso kommt das Thema Hochbegabung nicht in der Erzieherausbildung vor? Liegt doch am Lehrplan des jew. Bundeslandes und dann auch wieder an den Fachschulen selbst. Kann man also nicht verallgemeinern.
Und auch an der Uni gibt es Seminare und Vorlesungen zu diesem Thema!!

Wo du deine Informationen her hast, ist mir aktuell schleierhaft.


Das mit dem PC musst du mir bitte erklären, das verstehe ich nicht :-)
Das das Thema Hochbegabung in der Erzieherinnenausbildung nicht vorkommt, ist bekannt und wird mir tagtäglich von vielen EZ bestätigt.
Ja, auch an der Uni gibt es ab und an darüber Vorlesungen. Aber diese sind nicht verpflichtend, sondern freiwillig. So dass ein Student lieber das belegt, was er dringend für den Abschluß benötigt.
Und- ErzieherInnen besuchen leider nicht die Uni.
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Beitragvon Piroska » 16.03.2009 22:35

Fleur hat geschrieben:Die hochbegabten Kinder, die ich bis jetzt in meiner Gruppe hatte, waren alle von speziellen Institutionen getestet worden und ich habe zusammen mit den Psychologen weitere Schritte zur Förderung festgelegt und mir auch Tipps geholt, wie ich das Kind "sachgemäß" beschäftigen kann, damit es nicht zu langweilig wird im Kindergarten.
Z.B.mit zusätzlichen Angeboten speziell für dieses Kind in der Lernwerkstatt.


Ich finde es ganz toll, dass du dich so im Bereich Hochbegabung engagierst und dir Unterstützung und Tipps holst! Das ist nicht überall üblich.
Allerdings kam mir dabei ein Gedanke: Was machst du mit den Kindern, die nicht getestet sind? Denn: ein dreijähriges Kind zweifelsfrei zu testen, ist einfach nicht möglich. Ist es dir auch dann möglich, diese Kinder sachgemäß zu beschäftigen, auch wenn sie (noch) keinen Test vorweisen können?
Und - das frage ich wirklich aus echtem Interesse: Musst du als Erzieherin wirklich einen Test vorliegen haben, um erkennen zu können, dass ein Kind mehr oder anderes Futter braucht als andere Kinder?
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Beitragvon eon_tobias » 31.03.2009 13:44

hi zusammen!

hier [klick] gehts diesmal schwerpunktmäßig um hochbegabung unter dem heilpädagogischen blickwinkel...

lg
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Beitragvon Fleur » 14.04.2009 20:39

Und - das frage ich wirklich aus echtem Interesse: Musst du als Erzieherin wirklich einen Test vorliegen haben, um erkennen zu können, dass ein Kind mehr oder anderes Futter braucht als andere Kinder?


Nein, aber bei den getesteten Kindern weiß ich, wie weit sie in welchem Bereich sind und was sie brauchen.
Um zu erkennen was alle Kinder brauchen, arbeite ich ja mit Portfolios und Beobachtungsbögen und erstelle Situationsanalysen.
Viele Eltern behaupten gerne, ihr Kind ist hochbegabt, dabei wurde zu Hause nur schon so viel geübt.
Und da möchte ich den Unterschied erkennen und raus finden, was dieses Kind wirklich braucht.
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Noch eine Frage :-)

Beitragvon Piroska » 15.06.2009 09:11

...wie viele Eltern "behaupten" denn, ihr Kind wäre hochbegabt?
Das würde mich mal interessieren, rein aus deiner Praxiserfahrung heraus.
Wenn du eine Gruppe von ca. 25 Kindern hast, wie viele HB Kinder sind da "angeblich"dabei?

Gerne gebe ich diese Frage auch an alle anderen Erzieher und Erzieherinnen weiter.

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Beitragvon eon_tobias » 15.06.2009 14:48

also in einer einrichtung die ich kenne mit 15-20 kindern ist ein kind in der gruppe, bei dem evtl. was dran sein könnte und noch eins das von den eltern dementsprechend gedrillt wird. man merkt aber oft die überforderung des gedrillten kindes, allein wenn man seinen "stundenplan" anschaut und am nächsten tag mal beobachtet wo die augenlieder hängen...

lg
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Beitragvon suedtirol » 25.07.2009 22:05

hallo meld dich mal bei mir...

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