berufspraktikum - weiß nicht mehr weiter

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berufspraktikum - weiß nicht mehr weiter

Beitragvon pandalotte » 01.09.2010 15:38

Hallo

ich muß meinen frust los werden und vielleicht wisst ihr weiter!

ich bin im anerkennungsjahr und wußte die leitung ist nicht einfach. da ich aber keine andere wahl hatte und die stelle nehmen mußte ( es gab keine alternative, die einzigste zusage ), dachte ich mir : mach das beste daraus.

nun ist es so: egal wie sehr ich mich anstrenge, egal was ich mache, ich mache es falsch. langsam entwickelt sich ein frust, weil es keinen tag gibt, wo es nicht heißt: das hast du falsch gemacht.

vorallem in der frühe ist der knackpunkt. ich habe in der frühe eine runde zu machen , die räume zu lüften, aufzuschliessen.... danach wieder die fenster zu zu machen, dabei noch einen gemüse und obststeller mit den zutaten die mir meine chefin hinstellt vorzubereiten, wobei sie genaue vorstellung hat, wie sie es haben möchte. danach gibt es noch extra aufgaben....

immer ist was was ihr nicht gefällt.

dazu kommt das ich selber sehen muß, wo ist arbeit, was muß ich tun, ich muß ein gespür empfinden wie ich mit den kindern umzugehen habe, welche regeln einzuhalten sind, bei welchem kind ich die regeln einzufordern habe.

ich mußte mir die regeln die gelten selber rausfinden, waren oft auf bildern zu sehen die an tonpapierwände kleben. aber ob sie eingehalten werden sollen, da soll ich das gefühl entwickeln.

als ich bat, das ich informationen bekommen möchte, z. b. wenn ich mittags den tisch decke fürs essen, -welche kinder da sind oder nicht, das war mir anfangs nicht geläufig, die kinder den namen zu zuordnen - hieß es, wenn es wichtige info. sind, wird sie es mir mitteilen, sie ist nicht verpflichtet mir infos zu geben.

ich stehe oft im raum und weiß nicht was jetzt abgeht, was geplant ist, wie sie sich das vorstellen.

sie sind zu mir oft freundlich, aber nicht ehrlich.

gestern im anleitergespräch hieß es die kollegen wissen nicht wie sie mir sagen sollen, wenn ich was falsch mache. ich habe immer gesagt, sagt mir bitte, wenn was nicht richtig ist. es kam nichts.

mein perfektionismus steht mir im wege.

aber ich merke doch wenn ich rein komme, das wieder über mich gesprochen wurde.

für mein projekt wird mir keine hilfe zuseite stehen. das hat mir meine anleitung = chefin gesagt. ich soll selber schauen welche kinder, welches thema, wie ich es im tagesablauf einbinden soll.

ich bin erst einen monat dorten, ich weiß nicht wie ich die anderen 11 monate durch halten soll.

ich habe im anleitergespräch die problematik angesprochen. ich habe ihr mit geteilt, das ich mich unerwünscht fühle. sie geht manchmal mit einem gesicht an mir vorbei, das du meinst, was schlimmes passiert ist. nein das ich nicht auf mich bezogen, aber zu mir ist sie so streng, zu den anderen so freundlich.

ich sei an allem schuld, und ich sei ein kopfmensch, soll mehr aus dem gefühl raus entscheiden, auch wenn die entscheidungen falsch sind, aber das werden sie mir dann irgendwann schon mitteilen.

ich soll nach allen bereichen den blick haben, das mach ich ja alles, aber trotzdem mach ich es falsch.

auch wenn ich fragen stelle, ist es falsch, ich soll es selber rausbekommen.....

langsam weiß ich nicht mehr weiter!

ich weiß das diese einrichtung einer anerkunngspraktikantin die eignung in frage gestellt hat ( habe ich drei wochen nach antritt erfahren). und sie wird es bei mir wieder machen, das hat sie mir auch schon angekündigt.

dann höre ich so sätze, sie sind alle bemüht mir zu helfen. aber wo denn????????

das team ist sehr fest, seit 17 jahren zusammen, vor 2 jahren der letzte neu zu gang, jetzt mit mir noch eine, die aber vorher springkraft war udn daher der einrichtung bekannt war.

im garten bilden sie grüppchen, ( wir sind nur insgesamt mit mir 6 leute) ist bin so richtig aussen vor obwohl ich mir echt mühe gebe, da rein zu kommen.

was soll ich machen? gibt es andere die genauso schwierigkeiten haben? oder bin ich die einzigste die wieder so eine einrichtung erwischt hat?

mein mann sagt das ich mit dem gedanken spielen soll, mit der schule zu reden und lieber hier an dem punkt die einrichtung zu wechseln.
aber dazu fehlt mir der mut. und wie ist es in anderen einrichtungen?
ich habe schon einige erlebt, die nicht besser sind.

langsam hab ich echt angst!

ich habe nächste woche meinen 1. schultag und überlege ob ich nicht mit dem lehrer ein gespräch führen soll.

nur ist der dann so neutral und loyal?

meine anleitung ist nächste woche nicht da, ist auf fortbildung.
nun will ich schauen wie es dann läuft.



liebe grüße eine langsam verzweifelnde pandalotte
pandalotte
 
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Beitragvon PanTau » 04.09.2010 17:47

Hallo Du,

das klingt ja alles nicht gerade sehr schön, wie du es erlebst.
Die Frage ist für mich, wie hast du dir das alles vorgestellt? Und hattest du früher schon Probleme dich in ein Team einzufügen?
Ich finde, alles gleich hinschmeißen ist nicht der richtige Weg. Zumal als Berufspraktikantin solltest du nicht denken immer alles richtig zu machen. Die fehlt doch die Berufserfahrung. Woher sollst du denn das alles wissen? Man geht in keine Einrichtung und sagt hallo da bin ich, habe die Schule hinter mir und kann jetzt alles. Fehler die du machst, sind normal und nimm dir Kritik nicht so zu Herzen. Lasse dich nicht einschüchtern. Und stelle Fragen, soviele wie möglich. Frage wie du was machen kannst, was du dir mit Kindern vornimmst. Wirst du abgewiesen, dann wird es Zeit eine andere Stelle zu suchen.
Wünsche dir viel Glück. Kopf hoch. Aller Anfang ist schwer.
PanTau
 
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Beitragvon pandalotte » 06.09.2010 16:38

Hallo Pan Tau

danke für deine aufbauenden Worte.! Ich werde mir deine Worte zu Herzen nehmen. Es ist einfach frustrierend, wenn du 5 Wochen lang, jeden Tag das Gefühl vermittelt bekommst, du packst es nicht, du bist nicht in der Lage diesen Job zu machen, du versagst als Anerkennungspraktikantin und alles was ich und wie ich es mache, es ist falsch!!!!!!!!!!

Du hast aber selber das Gefühl, und von andere Stelle aber vermittelt bekommen, das du das kannst und in bestimmten Situationen bewahrheitet es sich ja.

Aber meist wenn meine Anleitung nicht da ist. Sobald die da ist, hab ich das Gefühl, die Pandalotte die ich sonst bin, geht weg.
Ich kann nicht mehr so sein, wie ich sonst bin.

Ja ich hab schon Erfahrungen mit Teams, hab mich was Teams mit das Miteinander auch schon intensive auseinander gesetzt. Aber diese Situation überfordert mich. Ich habe auch niemanden mit dem ich offen reden kann.

Mitlerweile denke ich liegt es wirklich an der Person meiner Anleitung. Sie lehnt aber jedes Gespräch was in die Richtung geht ab. Ich habe es ja schon probiert und das jemand anders das übernimmt, geht nicht weil sie die einzigste ist, die diese Fortbildung hat.

Geplant war, das jemand anders die Anleitung übernimmt, aber die hat sich vor den Sommerferien kurzfristig einen anderen Job gesucht.

Ich hab mich am WE intensive mit dem Thema Perfektionismus aus einander gesetzt, mir überlegt welche Probleme habe, wie kann ich sie angehen.

Ich kenne das Berufspraktium aus München und dort wurden die Praktikantinen sofort mit ran genommen, meist in Gruppen eingesetzt wo die stellvertretende Leitung Dienst hat. Daher ist für mich die lange Warte und Beobachtungszeit absolut fremd. Dieses da sitzen wärend andere arbeiten, den Kindern da sein, sie zu beobachten das kenne ich nicht.

Ich werde auch in keine Planung was die Gruppe betrifft mit einbezogen. Iich habe das Gefühl, meine Anleitung bespricht das alles alleine mit der Erzieherin in der Gruppe die ihre beste Freundin und gleichzeit stellvertretende Leitung und seit 8 Jahren gemeinsam ein Team ohne das in der Zeit jemand mit in der Gruppe ist.

Heute war mich mit einer anderen Kollegin im Kreativraum und wir haben gut zusammen gearbeitet. Ich war locker und entspannt, hatte alles im Blick... es hat gepast und es hat Spaß gemacht.

Danach war ich mit meiner Anleitung im Zimmer, hatte nichts zu tun und sofort kam der Komentar: ich wirke auf sie, als stehe ich unter strom, ob was ist?. Ich verneinte, ich habe die Kinder beobachtet und war kurz davor in die Mittagspause zu gehen und hatte nichts zu tun, auch mit den Kindern was anzufangen hätte nichts gebracht, ich war ja in ein paar Min. weg.

Manchmal hab ich den Eindruck, sie hat mich auf den "kicker".

Ich warte jetzt die Tage ab, wo sie weg ist.

Liebe Grüße pandalotte
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Beitragvon eon_tobias » 16.09.2010 07:54

hallo pandalotte!

das abwarten bis sie weg ist ist in eminer sicht ein vermeidungsverhalten. ändert das wirklich etwas an deiner situation. wenn du niemanden hast mit dem du darüberreden kannst solltest du das schleunigst ändern. ich würde mit diesem thema in der schuleauf jeden fall zur sozialpädagogin gehen, dafür ist die da. sie wird mit dir die situation genau reflektieren bzw. dir fragen stellen, die es dir erleichtern selbster zu einer einschätzung zu kommen.
ich persönlich habe in einer vergleichbaren situation mein erstesberufspraktikum abgebrochen. damals allerdings erst im april. solange hatte es gedauert bis ich vom dassitzeich jetzt ab zum das geht so nicht gekommen bin. in meiner situation war es das beste für mich, für das team und auch für die kinder auf die sich die diskrepanz im team jeden tag mehr übertrug. Manchmal gibt eseinfach situationen in denen man überlegenmusswies weiter geht.
in dernächsten stelle habe ich dann mit bravour bestanden. dort habe ich dann zwei jahre später (nachdem ich erst einmal in einer eigenen einrichtung gearbeitet habe) die stellvertretende leitung übernommen. so schlecht kann meine arbeit also gar nciht gewesen sein!
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Beitragvon pandalotte » 16.09.2010 14:29

Hallo Tobias

Danke für deine Worte. Es stimmt, es bringt nichts, das zu sitzen und zu hoffen auf die Zeit wo sie nicht da ist.

Ich habe in der Zwischenzeit mich mit anderen Erziehern ( neutrale, die nicht in der Einrichtung sind, sondern auch schon Praktikantinen hatten.....) über die Situation unterhalten und auch darüber was kann ich als Berufspraktikantin erwarten, was wird gefordert wie ist meine "Situation", welche Rechte und Pflichten habe ich....

Desweiteren hatten wir Schule und ich habe das Thema zu Tisch gebracht. Hatte auch ein gutes Gespräch mit meinem Lehrer.

Es ist so, das ich am Montag um einen Auflösungsvertrag bitte. Um hier das ganze zu beenden.

ich habe noch mal versucht mit meiner Anleitung zu reden, die aber das Gespräch abgeblockt hat.

Des weiteren hat sie mir jede Hilfe für die Hausaufgabe verweigert, ich darf nicht die Konzeption sehen und auch keine Einsicht in die Akten der Kinder haben, um Informationen für die Hausaufgabe zu bekommen.

Ich werde als absolut unfähig betrachtet.

Den Einblick in die Konzeption hat sie mir deshalb verwehrt, weil sie es mir nicht zutraut, den Inhalt mit eigenen Worten wieder zu geben.
Ich habe bisher in jeder Einrichtung die Konzeption lesen dürfen, das war nie ein Thema.

Info. von den Kindern soll ich aus meinen eigenen Beobachtungen nehmen.

Den einen Termin von der Schule wo sie 2,5 std, dabei ist, kann sie nicht wahrnehmen, weil eine Kollegin Geb. hat und in der Einrichtung 5 Min. lang ein Lied gesungen wird und ihr gratuliert wird.

Letzte Woche sollte ich spontan den Morgenkreis machen, das war für mich kein Thema. "Sie waren sehr erstaunt das es so gut lief und das ich nicht überrascht war", war die Rückmeldung. Ich hatte damit kein Problem. Ich habe zwar wenig gemacht, aber das was lief - lief.

Heute hat sie mir gezeigt wie eine Bilderbuchbetrachtung geht. Ich soll am Montag eine machen. Es war ein Beispiel wie man es nicht macht, zumindest habe ich das in der Schule so gelernt und auch schon einige Bilderbuchbetrachtungen selber gemacht. Aber ich bin ja doof!

Entschuldigung ich habe einen Frust!!!!!!!!!!!!!!!

Desweiteren habe ich mich um die rechtliche Grundlage informiert. Ein Auflösungsvertrag ist die beste Lösung. Ich werde nicht warten bis ich was neues habe, sondern bin bereit, sollte ich über meine Fehltage von 20 tagen kommen, noch länger das Anerkennungsjahr zu machen. Die
Schule hat mir dafür grünes Licht gegeben.

Bewerbungen hab ich auch schon raus geschickt.

Ich bin der Meinung das ich gar nicht so schlecht bin, wie es momentan dar gestellt wird. Habe auch schon in anderen Einrichtungen gearbeiten, auch als Praktikantin und es war gut. Ich werde einfach richtig klein gemacht.

Das fing an, das sie über meine Figur reden, weil ich die einzigste bin, die schlank ist, die anderen haben etwas mehr auf den Rippen. Bin aber mit Anfang 30 auch die Jüngste im Team. Auch weil ich nicht am Vormittag noch was esse, weil ich in der Frühe Frühstücke und in dem Kaffee Zucker brauche.....

Ich kann nicht so arbeiten, wie ich es kann. Da ich immer gebremst werde, den Radius in dem ich mich frei bewegen ganz eng ist, und ich mich nicht frei bewegen kann. Ich muß jede Aktion z. B. ob die Werkbank im Raum aufgemacht wird, ob die Kinder Kneten dürfen, ob das Bällchenbad aufgemacht wird.... alles muß ich fragen, keine bzw so kleinste Entscheidung selber treffen. Und werde auch über keine Aktion informiert.

Teilweise wissen die Kinder mehr als ich.

Bis auf die: wieviel Obst und Gemüse ich auf je 2 Obst und Gemüseteller aufschneide und anrichte in der Frühe!!!!!!!

Als ich das angsprochen habe, hieß es:

Sie ist nicht berechtigt mir Info zu geben! Ich bekomme nur die allernötigsten Infos. die ich zum arbeiten brauche und selbst die bekomme ich teilweise nicht!

Zu den Eltern habe ich gar keinen Kontakt. Ich darf keine Elternbriefe die verteilt werden lesen, vielleicht noch auf Wiedersehen und Guten Morgen sagen, das war das höchste!

Ich habe nicht mal die Möglichkeit selber eine Aktion zu machen. Ich darf keinen Morgenkreis machen, kein Bastelangebot, .... gar nichts. Bis auf Montag die Bilderbuchbetrachtung und da steht es in den Sternen ob ich ich das mache, weil ich auf die Gemeinde muß um den Auflösungsvertrag bitte.

Es gab vielleicht ein paar kurze Situationen wo ich so handeln konnte wie ich es machen würde, aber die kann man an der Hand abzählen.

Und das kann es im Anerkennungsjahr nicht sein, zumindest sehe ich es einfach so! Ich muß / soll / darf doch üben, trainieren und soll vertrauen zu meine Anleitung haben.

Ich will keinen Kuschelkurs, aber es muß, in meinen Augen, eine Vertrauensbasis da sein, um konstruktiv arbeiten zu können.

Heute kam sie: das Anleitergespräch nächster Woche wird nicht statt finden, in der Zeit soll ich meine Hausaufgabe von der Schule machen. Im Gruppenteam einen Tag später wird es mit der anderen Kollegen durch gesprochen.

Ich habe das Gefühl sie will auch nicht mehr Kontakt zu mir, als es sein muß.
Daher hab ich die Hoffnung sie wird sich dem Aufhebungsvertrag nicht in die Quere stellen.

Es ist nur frustrierend!!!!!!!!!!!! und irgendwo nagt es an einem selber!

Die Eignung hat sie mir ja schon in der 3 oder 4 Wochen in Frage gestellt und mir mitgeteilt, ich werde sie nicht bekommen, da ich ein "Kopfmensch" bin. ich dachte nur, das ich es noch ändern kann ,aber ich habe gemerkt, es geht einfach nicht.

Sie sucht wo ich Fehler mache und ich mache Fehler, weil ich ein Mensch bin und die bekomm ich sofort zu hören.

Heute: es war ein freiwilliges Musikangebot das eine Kollegin angeboten hat im anderen Raum. Ich war im Bastelraum.

Es kamen zwei Kinder die sich was zum spielen suchten. Eine Kollegin (I. ) kam, suchte die zwei Kinder diese sollten aufrämen. Der eine machte es , der andere nicht. Ich hatte die Info bekommen von dieser Kollegin, die zwei sollten aufräumen, tun sie es nicht, dürfen sie morgen nicht mehr in den Raum. Der eine Junge tat es nicht, konnte aber weiter spielen. Mehr Info bekam ich nicht.

die zwei wollten wieder rüber zum Musikkreis. Ich lies sie, bekomm ich von meiner Anleitung eine Standpauke, die I. (Kollegin) hat doch gesagt, die zwei sollten nicht rüber. Ich verneinte, und sagte ihr, das sie das nicht gesagt hat. "Doch das ist so" - sagte meine Anleitung.

Später stellte sich raus, es war nicht so wie meine Anleiung es gesagt hat, sondern wie ich es verstanden hatte.

Auf positve Rückmeldung soll ich erst gar nicht warten, das werde ich nicht von ihr hören, das bekam ich ziemlich am Anfang schon gesagt.

Komme ich mittlerweile in einen Raum hinein, verstummt das Gespräch.

Meine Mittagspause darf ich auch nicht im Personalraum verbringen, ( Begründung: ich störe die Küchenfrau beim rauskehren) sondern muß schauen wo ein Raum frei ist und mich dort auf halten.

Sorry, ich sehe der Beitrag ist etwas durch einander von den Gedanken, aber so geht es mir einfach.

Daher denke ich es ist die beste Lösung hier das Kapitel zu benden. Ich weiß nicht wie lange ich das noch durch halte. Gesundheitlich bin ich dadurch etwsa angeschlagen, ich bin sonst super fit, aber das schlägt mir auf die Nerven.

Das Team kam die letzen 8 Jahre ganz gut ohne Berufspraktikatin klar und wird es auch wieder schaffen. Vielleicht findet sich ja eine, die mit dieser Situation besser klar kommt als wie ich.


Liebe Grüße pandalotte
Zuletzt geändert von pandalotte am 16.09.2010 15:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon eon_tobias » 16.09.2010 14:42

hut ab für die courage. mancher würde sich das nicht trauen.
alles gute für die zukunft.
lg
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Beitragvon pandalotte » 16.09.2010 15:35

Hallo Tobias

Sorry aber welche courage meinst du?

Ich finde mich super feige, weil ich das Handtuch schmeise!

LG Pandalotte
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Beitragvon eon_tobias » 16.09.2010 16:30

also ich finde es nicht super feige zuzugeben dass man einer situation nicht gewachsen ist. und dann auch noch mit der konsequenz das ganze abzubrechen bevorman schon einen ersatz gefunden hat. sozusagen ohne rücksicht auf verluste...
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Beitragvon pandalotte » 29.09.2010 14:28

Hallo

Es gibt Neuigkeiten!

Ich habe letzte Woche meinen Auflösungsvertrag unterschrieben.

Ich hatte das Glück zwei Vorstellungsgepräche und Probearbeiten in den letzten Tage haben zu können. Gestern hatte ich ein Bewerbungsgespräch wo ich von sieben Leuten "auseinander genommen" wurde.

Heute Morgen bekam ich den Anruf, ich habe ab 1.10 eine neue Stelle!

Ich freu mich sehr darüber, auch wenn ich nun mit kleineren Kindern arbeiten werde. Aber die Stelle past super zu unserer Familiensituation.
Und wenn es weiter so läuft, brauche ich kein halbes Jahr dran zu hängen!

Liebe Grüße pandalotte
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